Steffen Bärtl wurde am 06.09.1977 in Torgau, in Sachsen, Geboren.
Von 1983 - 1993 besuchte er die Polytechnische Oberschule der Stadt und verließ sie mit dem Realschulabschluss.Bereits in dieser Zeit fand er sein Interesse fürs Schreiben. Er verfasste Kurzgeschichten und verfolgte so das Ziel eines Tages etwas zu Veröffentlichen.
„1995 wollte die Bundeswehr meine Grundausbildung durchführen, und mir den Dienst für das Vaterland schmackhaft machen“, sagte Steffen Bärtl, „am Anfang war es auch so.“
Steffen hatte noch zur damaligen Zeit zwölf Monate Grundwehrdienst. Er erreichte den den Grad eines Obergefreiten. „Die meiste Zeit verbrachte ich beim Exerzieren und Schreibstubendienst.“
Auf die Frage ober er sich auch heute noch für das Militär interessiere: „ Es ist eine ausübende Kraft eines Landes, die legitime, manchmal auch moralisch fragwürdige, Entscheidungen der Politiker durchführen muss.“
2004 bekam er die Gelegenheit über das Arbeitsamt Torgau an einer Trainingsmaßnahme in einem Pflegeheim der Stadt zu arbeiten.
„ Es war nur ein Monat lang, aber ich hatte Spaß an der Arbeit, so dass ich mich dazu entschloss, einen Monat später, an einem Umschulungsprogramm des Arbeitsamtes, die es finanzierten, teilzunehmen. Meine Ausbildung dauerte 3 Jahre, war nur einmal krank gewesen und beendete den theoretischen und praktischen Abschluss mit bestandener Prüfung.“ erzählte Steffen und fuhr fort
„Februar 2007 bekam ich meine Arbeitserlaubnis und Bescheinigung, des Examinierten und staatlich geprüfter Altenpfleger, überreicht. Vierzehn Tage später hatte ich meinen Arbeitsvertrag mit der K&S Seniorenresidenz Torgau in der Tasche. Vorerst als Pflegekraft, da die Planungsstellen für Pflegefachkräfte bereits belegt waren. Mai 2009 erhielt ich die Chance mich als Pflegefachkraft zu beweisen. Was die Zukunft bringt, wird sich zeigen.“
Keim der Furcht, Das Geheimnis der Osiris, Der Sturm des Orients sind die drei Romane des Autors, bei allen hat die Romanfigur Hartmann die Hauptrolle.
“Die Saat der Gewalt ist erneut in Krisengebieten aufgegangen.
Unschuldige Menschen, darunter ein deutsches Ärzteteam, verlieren bei einem Massaker ihr Leben – für einen sinnlosen Krieg, der Hass im Feuer der Macht schürt.
André Hartmann hat seine neue Stelle als deutscher UN-Beobachter angetreten und tritt damit in die großen Fußstapfen seines Vorgängers, der ihn unerwartet nach Somalia schickt, um Informationen zu sammeln, die für die Entscheidung des deutschen UN-Mandates wichtig sind. Hartmanns Auftrag erscheint anfangs einfach, doch mit der Zeit sticht er in ein Wespennest aus Lügen, Intrigen und Korruption.
Kann er sich aus der Schlinge der Gewalt befreien?” (Quelle: Klappentext)
JR:
Zu Beginn eine Frage die mich persönlich sehr interessiert.
Was bedeutet für dich Schreiben und was geht in dir vor wenn du an einem Roman arbeitest?
Bärtl:
Schreiben ist für mich eine Art Ventilknopf - dadurch kommen meine Ideen, die zuvor Monate lang in meinem Verstand eingesperrt waren, heraus.
Wenn ich an einem Roman sitze, versuche ich mir die Szenen stets wie ein Filmablauf vorzustellen. Da es langsam voran geht, als man einen normalen Film ansieht, kann man sich es ungefähr so vorstellen, dass man die Magie der Slow Motion auf die Szenen anwendet.
Was dabei die Charaktere dabei betrifft, versuche ich so real, wie möglich zu schreiben, um die Beziehungsfelder zu den anderen Charakteren in ein Spannungsfeld einzuflechten, die zusammen mit dem Hintergrund der Ereignisse komplexer werden.
Den Handlungsstrang versuche ich nach Beendigung eines Kapitels Stichpunktartig fortzusetzen, damit ich weiß, wenn ich zu einem späteren Zeitpunkt daran sitze, was nun geschehen muss - dadurch fällt es mir auch leichter, mich in die Szene wieder hineinzuversetzen.
JR:
Hattest Du schon einmal ein Schreibblockade, wenn ja wie geht du damit um?
Bärtl:
Eine Schreibblockade ist ja eigentlich das Fehlen von Ideen, die man zu Papier bringen muss. Eigentlich hatte ich bisher noch nie eine Schreibblockade. Aber es gibt ja auch die Form der "allgemeinen Unlust", bedeutet, man hat zwar die Zeit zum Schreiben, aber nicht den inneren Antrieb dazu.Da aufgrund meiner Haupttätigkeit als Pflegefachkraft in einem Seniorenheim mir nach Feierabend oder an so manchen freien Tag, die Kraft und die Energie fehlen, passiert mir dies leider öfters.
JR:
Mir ist aufgefallen, dass deine Geschichten gut recherchiert und sehr realistisch sind. Stimmt es, dass du viel der Schauplätze in deinem Romanen selbst bereist und vor Ort recherchiert hast?
Bärtl:
Nicht alle. Als normaler Angestellter muss man auf seine finanziellen Mitteln sehen. Aber es stimmt - ich habe versucht in meiner Urlaubszeit die, so viele Städte, die in meinen Roman als Schauplatz dienen, zu besuchen. So zum Beispiel 2009 Ägypten, 2010 Athen und 2011 Rom, Venedig, Paris und London. Teilweise war es mir auch erst möglich die Handlungsorte, nach Fertigstellung des Manuskripts oder der Veröffentlichung eines Romans zu besuchen.
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2009 war Türkei als Rundreise und 2008 war Ägypten
JR:
Um auf deinen Beruf als Pflegefachkraft zurück zu kommen, sind die menschlichen Schicksale manchmal ein Inspiration.Ich selbst bin auch in der Altenpflege und hab mir schon öfters überlegt ein Buch über das eine oder andere Schicksal zu schreiben
Bärtl:
Sicherlich kann dieser Beruf ein Fundus an reichhaltiges Wissen für einen Autor darstellen - doch das Wissen allein macht das Schreiben nicht aus. Das Wichtigste in diesem Beruf ist, dass man gemeinsam mit den älteren Menschen, den letzten Weg beschreitet. Im Inneren weiß man, was das Ziel dieses Weges bedeutet, dennoch kann man diesen letzten Schritt eines Lebensabschnittes schwer zu verkraften.
Die Biografiearbeit in unserem Beruf stellt die Verbindung zwischen dem Verstehen der Vergangenheit und der Gegenwart. Dies ist aber nur ein kleines Wissenskorn, was ein Leben ausmacht.
Der Gedanke an einem Episoden Roman zu schreiben, mit vier oder fünf Schicksalsschlägen, zum Thema 2. Weltkrieg und die Erlebnisse der einzelnen realen Personen, kam auch mir mal in den Sinn, aber habe es nicht weiter verfolgt.
JR:
Wie schon erwähnt, sind die Romane wirklich ausgezeichnet recherchiert, was ist Zeitintensiver die Recherchen oder das Schreiben an sich?
Bärtl:
Ist schwer zu sagen. Ein Autor, der wirklich jeden Tag an seinem Roman sitzt ohne einen Hauptberuf nebenbei auszuführen, wird eher sagen, dass das Recherchieren am langwierigsten ist. Da ich mich in der anderen Position befinde, muss ich gestehen, dass das Schreiben ein langer Prozess darstellt. Das Recherchieren, was kleine Details, wie zum Beispiel die Bezeichnung für ein bestimmtes Teil eines Flugzeuges, betrifft, erledige ich beim Schreiben mit.
JR:
In einer Kommentar zu deinem neuen Roman Der Keim der Furcht meint ein Autor, dass sich dein Schreibstil zunehmend gesteigert hat. Wie siehst du das?
Bärtl:
Eher nicht, da ich nach wie vor so schreibe, wie bisher. Diese Aussage bezieht sich wahrscheinlich eher auf die Art der beschreibenden Handlungen. Sie sind nicht konstruiert oder fiktiv eher sensibler und nachdenklicher. Die Worte, die man liest, hat der Leser wirklich vor Augen, weil es die Realität ist und dadurch intensiver wahrgenommen wird. Es macht einen Unterschied, ob man eine Geschichte mit einem realen Hintergrund schreibt, worüber man 3 Monate berichtet hat, siehe die Terrorwelle, die Paris und Athen 2010 heimgesucht haben - beschrieben in "DER STURM DES ORIENTS" oder ob man ein realistisches Thema, wie Afrika verwendet, was dem Leser tief im Bewusstsein verankert ist und das seit Jahren, weil fortwährend die Bilder in unser aller Gedächtnis verfolgen. Nur verdrängen darf man sie nicht - man muss sich ihnen stellen, genauso, wie die Ängste, die einen verfolgen.
JR:
Eine Romanfigur zu erschaffen ist sicher keine leichte Aufgabe. Fiktiven Person ein Leben, Träume, Sehnsüchte und Ängste einzuhauchen ist sicher eine schriftstellerische Höchstleistung. Dein Protagonist ist André Hartmann, ist er ein geistiges Produkt deiner schriftstellerischen Gedankenwelt oder hattest du für ihm eine oder eventuell mehrere Personen die dich zu dieser Romanfigur inspiriert haben?
Bärtl:
Eigentlich ist es nicht schwer eine Romanfigur zu erschaffen - sie aber mit jedem weiteren Roman neue Gesichtszüge einzubauen, ist ein wenig schwieriger. Dabei muss man nicht übertreiben, wie in den Bond- oder Bourne Romane. Sicherlich ist es wahr, bevor man sich ans Schreiben macht, dass man erst einmal überlegen sollte, welche Art von Romanfigur man eigentlich haben will. Worin soll sich "meine" Romanfigur von den Anderen unterscheiden? Und da viel mir Hartmann ein. Ich versuchte ihn weder als eine Art James Bond aussehen zu lassen, noch als eine Art Rambo Figur, die schießwütig zu den terroristischen Schauplätzen fliegt. Ich wollte mit André Hartmann eine Figur erschaffen, mit der sich jeder identifizieren kann. Frauen, wie auch Männer. Der Mann von nebenan, dem man nicht ansieht, dass er mal gerade das UNO Gebäude in New York vor einem Anschlag gerettet hat. Im Grunde genommen, verarbeitet ein Autor, was Gefühle, Sehnsüchte oder Eigenheiten angeht, viel von sich selbst. Er überträgt es auf die Romanfigur. Sozusagen, kann man André Hartmann mit Steffen Bärtl vergleichen.
JR:
Also eine Art Anti James Bond, war das beabsichtigt um nicht in das Klischee der Superheldenromane zu gleiten?
Wer träumt nicht einmal James Bond zu sein - sicherlich jeder der männlichen Zuschauer, die einen Bond Film gesehen haben. Viel zerstören, die hübschen Frauen und coole Sprüche. Doch Bond ist und bleibt Bond. Wenn man dieselbe Figur noch einmal erschaffen sollte, nur unter anderen Namen und vielleicht ein andere Geheimdienst, wie KGB, so würden die Charakterzüge und das Umfeld identisch sein und würde niemals vom Publikum akzeptiert werden. Im Film hat man es probiert mit "TripleX", was nur zu zwei Produktionen geführt hat. Was ich damit sagen will, ist, dass das Interesse und der Erfolg nur davon abhängt, wie sehr sich Protagonisten, im selben Genre,
von einander unterscheiden.
Wie eine Romanfigur auch gestrickt ist - jedes seiner Aktionen spiegelt sich im Tempo der Handlung wieder. Ein Autor sollte stets darauf achten, seiner Romanfigur treu zu bleiben. Man kann nicht heute ihn so beschreiben und morgen anders, dass macht eine Romanfigur unglaubwürdig. Es stimmt - nur sind es nicht die Klischees der Superheldenromane, viel mehr die Klischees der Spionage Romane. Agenten gab es genug, der Kalte Krieg ist mit dem Mauerfall vorbei, Austausch von Spionen finden nicht zwangsläufig alle auf einer Brücke in Berlin statt. Letztendlich sollten die Handlung und der Charakter des Protagonisten, sich von den Klischees entfernen, sonst hat man nur 08/15 Ware.
JR:
Dein Hartmann ist so authentisch, ja sogar sympathisch, gefällt mir besser als z.B.: Bond.
Was hat dich eigentlich bewogen gerade Polittriller zu schreiben, sicher nicht die einfachste Form des Roman Schreibens. Aktuelle politische Themen auf greifen sie in eine komplexe Handlungsgeschichten zu verpacken und doch weitgehend authentisch zubleiben, keine leichte Aufgabe und versuchst du mit dem Schreiben etwas zu bewegen, auf zu rütteln oder etwas zu bewirken. Beim Lesen bekommt man schon den Eindruck das du die Leser Sensibilisierst.
Bärtl:
Danke. Politthriller haben für mich, jetzt mal vom Film ausgehend, etwas Entscheidendes - ein spannendes Finale, was aufgrund einer Entscheidung oder ein Ereignis beruht. Dabei muss man nicht einmal ein begeisterter Fan von Politik sein.
Geheimdienste und das Militär an sich als Organ der Macht, haben mich seit je her fasziniert. Dass man durch das Militär Tod und Leid über ein Volk bringen kann ist mir durchaus bewusst - doch das Wesentliche ist, wer dafür die Verantwortung trägt und ob die Menschheit sich daraus keine Lehren zieht. Ob jemand einen Krieg anfängt oder ihn Beendet - es kostet immer zivile Menschenleben. Die Schlachtfelder der Politik findet erst ein Ende, wenn ein Land aufhört zu existieren.
Wenn es ein Ziel gibt, dann ist dies unbeabsichtigt entstanden. Wenn sich der Leser über die Handlung Gedanken macht, oder sich eingesteht, " ... ja, ich hätte genauso entschieden.", dann freut mich die Zustimmung. Dies würde mir zeigen, dass der diplomatische Weg, den Hartmann in allen Romanen beschreitet, der richtige Weg ist
JR:
Dem kann ich nur zustimmen.
In einem Kommentar zu Keim der Frucht, bemerkt ein Autor, dass der Roman für ihm persönlich zu komplex sei. Er verliere immer wieder den Überblick und ihm persönlich seien die Wechsel zu schnell, auch mag er es nicht wenn alles bis ins kleinste Detail beschrieben ist. Nun ,ich kann dies nicht behaupten, es gibt für mich einfach die Komplexität der Thematik wieder. Dies zeichnet für mich einen hochklassigen Polittriller aus.
Bärtl:
Ansichten unterschiedlicher Leser kann man nicht immer befriedigen. Meistens kommt es auf das Gefühl beim Lesen an. Konnte ich der Handlung folgen? Wer ist nun die Figur - ist sie schon mal aufgetaucht? Was hat jetzt die Szene mit dem Protagonisten zu tun.
Die Komplexität meiner Romane kann man sich ungefähr so vorstellen. Ein kreisförmiges Labyrinth mit drei Eingängen. Vor jedem Eingang steht eine Figur. Jeder hat mit jeden etwas zu tun. Drei Wege führen zum Kern des Labyrinths und somit zum Ausgang. Jede Figur läuft los um den Kern zu erreichen. Werden auch alle drei den Kern erreichen? Wie die Figuren den Weg zum Kern begehen, direkt oder über Umwege, Sackgassen, macht das Spannungsfeld der Handlung spürbar.
Als Leser muss man sich auf meine Art von Roman einstellen. Es sind mal schnelle und auch langsame Wechsel drin. Viele Wege führen zur Wahrheit. Und es ist nicht Hartmann allein, der die Last trägt. Er ist kein Einzelgänger. Durch das Einbinden einer zweiten Romanfigur, die mal mehr oder weniger mit Hartmann zu tun hat, die das gleiche Ziel, wie Hartmann anstrebt, macht die Geschichten erst glaubwürdig - dies hebt Hartmann von Jason Bourne oder James Bond ab.
JR:
Eben wie es auch im realen und politischen Leben so ist.
Geplant sind weitere Romane rund um Hartmann, angesiedelt wieder im Genre des Politthrillers, Wien, Teheran, Berlin und Moskau sind nur einige Stationen im Kampf von Hartmann gegen skrupellose Terroristen und Geschäftsmänner. Hast du Wien bewusst für einen deiner Romane geplant, es ist ja kein Geheimnis das die österreichische Bundeshauptstadt eine internationale Drehscheibe der Spionage war und vermutlich auch weithin ist. Außerdem mit einigen korrupten Politikern und Geschäftsmänner können wir auch dienen.
Bärtl:
Ich wollte die Teile der COUNTDOWN Reihe verstreut in Europa ansiedeln. Da es um das heikle Thema des iranischen Atomprogramms geht, was sich durch alle Teile hinweg zieht, lag es sehr Nahe, durch die internationale Atomaufsichtsbehörde (IEAE) in UNO City, und weil Hartmann mit dem ersten Teil der Reihe, offiziell deutscher UN-Abgesandter ist, das Wien als Schauplatz bestens geeignet ist.
Zu dem wusste ich bereits im Vorfeld, dass Wien eine Hochburg für Spionage- und Politikertreffen war - vor allem in den sechzigern, als der Rand eines dritten Weltkrieges drohte. Wo J.F. Kennedy sich zwei Mal mit Chruschtschow in Wien traf, um politische Entscheidungen zu treffen. Darüber hinaus hat Wien eine perfekte Kulisse für solche Themen. Treffpunkte, wie der Prater, Schloss Schönbrunn, wo man unter den Menschen ist und unauffällig Geheimtreffen abhalten kann. Auf jeden Fall habe ich vor, Wien einmal zu besuchen, um vor Ort mir bildlich vorzustellen, was und wie in Wien dargestellt bzw. beschrieben werden kann
JR:
Ich hoffe wir können dich dann in Wien treffen, wäre sicher spannend. Um zum Schluss zu kommen.
Beim Lesen von „Der Keim der Furcht“ Empfindungen Entsetzen, Furcht, Mitleid, schlimme Gedanken, was dort mit den Menschen passiert ist grausam, diese Beschreibung kann man als Zusammenfassung der Gefühle bezeichnen. Gefühle die beim Lesen des Buches zwangsläufig hoch kommen.
„Der Keim der Frucht“ ist für mich ein absolut hochklassiger Polittriller, der nicht der üblichen Hollywood Fiktion entspricht, sondern hautnah an der Realität steht.
Ich hoffe, dass wir noch über viele Bücher von dir Berichten können, dass du bald auch eine große österreichische Fan Gemeinde hast und wir wieder die Möglichkeit zu einem Gespräch haben, spätestens wenn dein nächster Roman aktuell ist oder du einen Preis gewonnen hast.
Bärtl:
Danke, dass ich hier ausführlich Rede und Antwort stehen konnte.
Würde mich auch freuen.